Das Systembrett oder Familienbrett · die Definition
Das Systembrett ist ein rechteckiges, helles Brett aus Holz, dessen Format in praktikabler Anwendung circa 50x50 Zentimeter misst. Auf der Brettoberfläche finden sich eingebrannte oder aufgezeichnete, gerade Linien, die das Brett durch die Linienführung in einen markierten Innen- beziehungsweise Außenraum trennen.
Mittels verschiedener Holzklötze und Holzfiguren (rund/eckig, groß/klein, mit und ohne färbiger Markierung) haben Klienten die Möglichkeit, ihr Anliegen und die daran beteiligten Menschen, Informationen, Empfindungen, etc. auf dem Brett aufzustellen, damit zu externalisieren.
Auch Abstraktes, wie beispielsweise innere Persönlichkeitsanteile, Glaubenssätze, Eigenschaften, usw. lassen sich auf dem Systembrett positionieren und laden KlientInnen vielleicht erstmals ein, mit diesen Elementen in Kontakt und Kommunikation zu treten.
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Durch gezielte Fragetechniken und durch Assoziation mit den aufgestellten Figuren erarbeiten KlientInnen gemeinsam mit ihren BeraterInnen Ursachen, Handlungsoptionen und erste Lösungsschritte ihres Anliegens.
Durch gezielte Neu- oder Umpositionierung der Stellvertreter kommt Ordnung in ein System, das systemisch gesehen möglicherweise in Unordnung geraten ist.
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Getragen von der Haltung, dass unsere KlientInnen ihrem Bild etwas Neues, etwas so noch nicht Gesehenes hinzufügen mögen ... Denn: je mehr Sichtweisen - desto mehr Handlungsoptionen!
Neue Blickwinkel erzeugen möglicherweise ein neues Verständnis für die Mitglieder bzw. deren Verhaltensweisen eines Systems. Und dieses neu gewonnene Verstädnis kann als Basis dienen, damit Altes, Verkrustetes, Starres endlich gelöst werden kann ...
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Für weiterführende Information lesen Sie bitte auch folgende Themen zum Systembrett:
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Das Systembrett · der Wegweiser
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Defintion des Systembretts
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Entstehungsgeschichte des Systembretts
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Anwendung des Systembretts
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Vorteile des Systembretts

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