Das Buch „Aufstellungen mit dem Systembrett” · Rezensionen

Folgende Rezensionen aus dem Internet bescheinigen unserem Buch «Aufstellungen mit dem Systembrett» äußerst positive Kritiken. Hier nun ein paar Auszüge:

Rezension auf amazon

wärmstens zu empfehlen! · Fünf Sterne von fünf möglichen · Sabrina Hobeler (Kundenrezension) · nachzulesen auf www.amazon.de

Ich habe das Buch schon mehrmals von BeraterkollegInnen empfohlen bekommen. Nun habe ich es mir selbst gekauft und habe es in einem durchgelesen. Kompliment an die Autoren, wie es schaffen, das doch komplexe Thema „Systemtheorie/Konstruktivismus” in seinen Grundzügen absolut anwendergerecht zu beschreiben. Ich habe bisher in keinem Buch so eine umfassende Sammlung an systemischen, konstruktiven und zirkulären Fragetechniken gefunden - allein davon habe ich schon profitiert.

Und ja - natürlich steht auch das Systembrett als Intervention im Mittelpunkt. Ich habe diese Methodik immer nur in Seminaren vermittelt bekommen, jedoch die Anwendung immer als „sehr intuitiv” tw. fast schon „ohne wissenschaftliche/theoretische Grundlage” erlebt. Mit diesem Buch sehe ich das Systembrett, seine Wirkung uva. die anwendung mit völlig anderen/neuen Augen. Die Autoren haben mich derart neugierig gemacht, dass ich mit Neuerungen wie z.B. dem Ressourcogramm od. dem Figurenkabinett zu experimentieren beginne.

Für alle Interessierten: ich habe selten ein Buch gekauft, dass eine derart große Fülle an Nutzen und Nutzungsmöglichkeiten vermittelt hat.

Viel Freude beim Lesen!

Rezension auf amazon

Praktisch, authentisch, einmalig! · Fünf Sterne von fünf möglichen · B.Di. (Kundenrezension) · nachzulesen auf www.amazon.de

Wolfgang Polt und Markus Rimser beschreiben in ihrem Werk erstmals eine konkrete Handlungsanleitung für die Arbeit mit dem Systembrett. Was bisher nur theoretisch (z.B. in Form von Ludewig/Wilkens Beitrag „Familienbrett”) vermittelt war, findet nun endlich und erstmals eine praktische, nutzenbringende Anleitung für Therapeuten, Coaches und Berater aller Art. Das Buch ist nicht nur spannend und humorvoll geschrieben, sondern schafft auch eine entspannte Leseathmosphäre durch kurzweilige und dennoch präzise Formulierungen. Besser hätte mans nicht schreiben können.

Eine absolute Weltneuheit vermitteln die Autoren im Kapitel „Repräsentierte Wahrnehmung”: Erstmals werden die Wirkprinzipien der Aufstellungsarbeit nach Hellinger, Varga v. Kibed, Sparrer und Schmidt auch auf nichtprojektive Verfahren, wie es das Systembrett darstellt, moduliert, sodass auch Aufstellungswirkung (über morphogenetische Felder) ohne fremder Repräsentanten möglich wird. Mein Resümee: Theoretisch ausreichend fundiert, eine Vielfalt an praktischen Anwendungsmöglichkeiten, tolle Fragetechniken und viele Möglichkeiten an Aufstellungen mit dem Systembrett.

Rezension auf www.mwonline.de

www.mwonline.de bewertet diesen Titel als besonders empfehlenswert · drei von drei möglichen Sternen · Melanie Cordini (Leser-Rezension) · hier nachzulesen

Dieses Buch stellt eine hervorragende Praxishilfe zur Arbeit mit dem Systembrett dar und liefert gleichzeitig fundierten theoretischen Hintergrund zu dieser Beratungsform. Beide Autoren sind in Beratung und Coaching tätig und geben auch Seminare für Trainer.

Das Buch beginnt mit einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Systembrettarbeit, der ein Überblick über die Anwendungen in verschiedenen Beratungsfeldern folgt. Anschließend beginnen die Autoren mit der photographisch unterstützten Darstellung des Systembretts. Das Systembrett bietet die Möglichkeit, die Komponenten der eigenen Lebenssituation anhand von Figuren, ähnlich wie mit einem Brettspiel, zu positionieren. Der Klient kann nun mit unterschiedlichen Foki und Blickwinkeln seine auf dem Brett visualisierte Situation von außen betrachten, mit den Figuren in Kontakt treten und Konstellationen verändern.

Nach der Darstellung dieses Beraterwerkzeugs beginnen die Autoren mit der gut strukturierten Erläuterung der praktischen Anwendung. Den einzelnen Kapiteln geht jeweils eine theoretische Einleitung voraus. Zwischen den Kapiteln eingestreute 'Exkurse' befassen sich mit aus Sicht der Autoren relevanten Themen in der Beratungspraxis, wie beispielsweise der Bedeutung und Veränderung von Glaubenssätzen oder der Umsetzung von Verabschiedungen von Personen aus noch nicht verarbeiteten Beziehungen, zu denen kein Kontakt mehr besteht (ehemalige Lebenspartner, Arbeitskollegen, Familienmitglieder, bereits verstorbene Personen, usw.). Sehr hilfreich sind die nach jedem Kapitel visuell veranschaulichten Zusammenfassungen der jeweiligen Kernaussagen.

Die Praxiserläuterung beginnen die Autoren mit der Vorstellung unterschiedlicher Kliententypen, nach deren Einteilung sich die weitere Vorgehensweise richtet. Anschließend folgt die Schilderung der verschiedenen Phasen der Beratungsarbeit:

1. Einstiegsphase – Kennen lernen und Orientieren von Berater und Klient
2. Kontraktphase – Problemstellung, Zielformulierung und Rolle des Beraters
3. Arbeitsphase – Situationsanalyse und Problemlösungsphase (Entwurfgestaltung)
4. Abschlussphase – Zukunftsszenario, Ökologiecheck
5. Evaluierungsphase - Evaluierung des Beratungsprozesses

Für die jeweiligen Phasen findet der Leser Beispiele mit Fragevorschlägen und konkrete Veranschaulichungen der Phasenbegleitung durch das Systembrett. Fallbeispiele zu den Phasen erleichtern zusätzlich den Praxistransfer.

Das nächste Kapitel befasst sich mit Fragen zur Problemkonkretisierung und Zielformulierung. Hier stellen die Autoren einen Katalog möglicher Fragetypen mit Beispielen sowie Funktion und Nutzen dieser Fragetypen in den verschiedenen Beratungsphasen dar. Es werden beispielsweise die Methode des zirkulären Fragens in ihrer Wirkungsweise und die Wunderfrage als Instrument zur Zielklärung anhand von Fallbeispielen erläutert. Im Anschluss an das Kapitel zu Fragetechniken folgt ein Übungsteil. Hier kann der Leser die Anwendung verschiedener Fragen kontextspezifisch erproben.

Der zweite Teil des Buchs stellt die Anwendung des Systembretts anhand von zwei Aufstellungsvarianten dar. Bei der Aufstellung mit dem 'Ressourcogramm' soll vor allem der Verdrängung und Leugnung möglicher Ressourcen und Bezugspersonen entgegengewirkt werden. Diese Aufstellung bezieht sich nicht ausschließlich auf Familie, sondern beinhaltet alle dem Klienten als wichtig erscheinenden Bereiche. Die sogenannten 'Heimatsysteme' beinhalten neben Familie die Felder Freunde, Arbeit/Ausbildung, Profis (relevante Personen oder Fähigkeiten), Gesundheit, Freizeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten. Die Darstellung dieser Aufstellungsvariante wird abgerundet mit einem Fallbeispiel, das alle Phasen einer Beratung mit dem 'Ressourcogramm' detailliert schildert.

Das folgende Kapitel beschreibt die 'Aufstellung mit repräsentierter Wahrnehmung'. Hier werden Repräsentanten aus einer Personengruppe oder Eigenschaften als Stellvertreter der jeweiligen Systemteile ausgesucht und anschließend im Raum in der vom Klienten wahrgenommenen Beziehungsstruktur platziert. Diese Externalisierung bietet dem Klienten den Vorteil, innere Bilder schneller bewusst zu machen und damit verändern zu können.

Die Aufstellungen von Eigenschaften erfolgen anlog den Grundsätzen des NLP. Hier wird davon ausgegangen, dass man nicht nur mit Personen, sondern auch z.B. mit Glück oder Angst kommunizieren kann und diese Zustände, wie Personen, aktiv an einer Lösungssuche durch Befragen beteiligt werden. Die kontinuierliche Formulierung möglicher Fragen im Beratungsprozess und vor allem die Erläuterung von deren Sinn und Nutzen, in Bezug auf Beratungsphasen und Kliententypen, liefern dabei gute Anregungen für die praktische Beratungsarbeit. Auch zu dieser Aufstellungsvariante folgt ein ausführliches Beispiel.

Der letzte Teil des Buchs zeigt die Darstellung einer Aufstellung mit zwei Systembrettern, die den Vorteil einer gleichzeitigen Aufstellung des gegenwärtigen und zukünftigen Systems bietet. Abschließend wird mit der 'fokussierten Dokumentation' als Nachintervention die Verfestigung der erfolgten Beratung erläutert. Auch hier schildern die Autoren wieder aus der eigenen Beratungspraxis, wie sie die Nachhaltigkeit der erreichten Veränderungen verstärken. Abschließend wird das Figurenkabinett als Variante zum Systembrett vorgestellt, eine von einer Beraterkollegin entworfene und verwendete Variante, die in Grundzügen mit einem Puppentheater vergleichbar ist. Die Autoren geben zudem noch einen Überblick von bereits erhaltenem positivem Feedback ihrer Klienten. Einzig dieser letzte (allerdings auch nur 13 Seiten kurze) Teil passt nicht in das Gesamtbild dieses sehr professionellen, gut strukturierten Praxishandbuchs. Die Rezensentin hatte hier den Eindruck eines im Nachhinein angefügten Werbeblocks, den dieses Buch nicht nötig hat.

Insgesamt bietet 'Aufstellungen mit dem Systembrett' für an systemischer Arbeit Interessierte, aber vor allem für bereits praktizierende Berater eine sehr gute Veranschaulichung der Möglichkeiten des Systembretts, die in dieser Darstellung sicher nicht ihre Grenzen finden. Die vielen Beispiele mit detaillierter Beschreibung und Begründung der Vorgehensweise der Berater bieten eine direkte Hilfestellung für die praktische Umsetzung. Die jeweils kurze und prägnante Einbettung in den theoretischen Kontext verweist auf den fundierten Background der Autoren. Eine letzte Bemerkung zu dieser Leseempfehlung bezieht sich auf den spirituellen Hintergrund der Autoren. Der Leser sollte darauf vorbereitet sein, dass Herr Rimser und Herr Polt auch tote Menschen und Engel aufstellen, wenn diese für den Klienten eine wichtige Rolle spielen.

Fazit: www.mwonline.de bewertet diesen Titel als besonders empfehlenswert (drei von drei möglichen Sternen)

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Hervorragend! · Fünf Sterne von fünf möglichen · Berater (Kundenrezension) · nachzulesen auf www.amazon.de

Aufstellungen mit dem Systembrett ist weitaus mehr, als der Titel zunächst verheisst. Es ist eine Zusammenfassung systemischer Ansätze, wie ich sie so kompakt noch nicht gefunden habe. Besonders auch die verschiedenen Fragetechniken sind wunderbar zusammengestellt und sehr schön für beispielhaftes Üben zu einzelnen Themenbereichen aufgeführt. Auch Technik und Anwendung der Aufstellung selbst kommen nicht zu kurz und sind so konkret, dass wirklich jeder etwas damit anfangen kann.

Ich habe das Buch schon mehrfach weiterempfohlen und von allen Seiten begeistertes Feedback bekommen, selbst von „alten Profis”.

Das Buch ist immer eine Empfehlung wert!

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Systemisch eine echte Bereicherung · Fünf Sterne von fünf möglichen · Entdeckerin (Kundenrezension) · nachzulesen auf www.amazon.de

Seit wenigen Tagen beschäftige ich mich mit diesem Buch, was ich sehr schön gegliedert, je nach Anwendung und Bereich: Coaching/Supervision/Therapie - finde. Dieses Buch ist eine Einladung, diese Methode für viele Themen anzuwenden, da man dadurch anschaulich und auf simple Art und Weise schnell zu einer Lösung kommen kann.

Ansonsten kann ich mich in vollem Umfang den Vorrezensionen anschließen und ich würde für Interesenten der Systembrett-Methode eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

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Darstellen, damit der Überblick Raum gewinnen kann · Fünf Sterne von fünf möglichen · Detlef Rüsch (Kundenrezension) · hier nachzulesen

In der großen, weiten Landschaft der systemischen Bücher nimmt dieses kompakte Praxisbuch sicher eine besondere Rolle ein. Es kombiniert auf angemessene Weise verschiedene Schulen der systemischen Therapie und Beratung, ohne sich zu sehr auf Bert Hellinger oder Sparrer und Varga von Kibéd zu fokussieren. Vielmehr gelingt es den beiden Autoren, die so wichtigen systemisch-konstruktivistischen Vertreter, wie beispielsweise Insoo Kim Berg, Steve de Shazer und Virgina Sartir, in ihren Ausführungen einzugliedern.

Das Systembrett wird vor allem denjenigen Berater/-innen und Therapeuiten/-innen dienlich sein können, die mit Einzelpersonen oder Paaren zu tun haben. Die Österreicher Wolfgang Polt und Markus Rimser mit sehr unterschiedlichen, teils systemischen Ausbildungen haben das Buch sehr praxisnah aufgebaut. Sie vermitteln sowohl systemische Grundannahmen und Beratungstechniken als auch anhand lebendiger Fallbeispiele, wie das Systembrett in der professionellen Arbeit wirksam eingesetzt werden kann.

Hierbei kommt ihnen sehr zugute, dass sie auch auf die Grenzen des Einsatzes sowohl bei den Beratern/-innen als auch bei den Klienten/-innen hinweisen. Leider fehlt bei dem Exkurs zum Genogramm eine tatsächliche Darstellung eines solchen. Dafür aber ist es eine gelungene Weiterentwicklung, ein „Ressourcogramm” zu erstellen. Weitere systemtherapeutische „Techniken”, wie „Zirkuläres Fragen”, Skalierung, Wunderfrage sowie NLP-Anlehnungen (z.B. „VAKOG”) werden eher knapp und übersichtlich erläutert und z.B. der „Lebensfluss” gänzlich ausgelassen.

Die einzelnen, wichtigen Aspekte in der Beratung, wie z.B. die verschiedenen Phasen in einer Beratungssitzung, werden sehr informativ ausgeführt.

Das Buch profitiert vor allem von der klaren, gut durchdachten Strukturierung, treffenden Grau-Unterlegungen und Fettdrucke sowie den sehr hilfreichen Übungsvorschlägen. Man hätte sich aber etwas mehr Fotos und Graphiken gewünscht und ein Stichwortregister.

Alles in allem ein vielseitiges, informatives, weiterentwickelndes Praxis-Fachbuch, das viele Anwender/-innen des Familienbretts und anderer systemischer Verfahren überzeugen wird.

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