Aufstellungen mit dem Systembrett · Wolfgang Polt und Georg Breiner

www.systembrett.at · Wolfgang F. Polt Die Polt´sche Wahrnehmung über unsere Begegnung:

„didacta” in Köln im März 2007 - ich stelle einem interessierten Publikum das Buch „Aufstellungen mit dem Systembrett” vor, das im September 2006 erschienen ist. Am Ende des Vortrags bleibt ein interessierter Zuhörer über, der sich mit mir angeregt über das Buch, über Aufstellungen, Systemisches, Gott und die Welt unterhält. Dieser interessierte Zuhörer ist, wie sich später herausstellt, - Überraschung! - Georg Breiner.

Nächster Tag - selbes Bild: Polt stellt Buch vor, Breiner besucht Polt. Breiner bleibt über, Polt und Breiner unterhalten sich angeregt ...

Wieder zurück gekehrt nach Wien verlieren wir uns auch hier nicht mehr aus den Augen. Angeregte Unterhaltungen, gemeinsame Seminare, Gespräche über Gott und die Welt: so gehts dahin.

Bis sich irgendwann die Idee manifestiert, ein Seminar gemeinsam anzubieten; das führt zu spannenden Klausuren, angeregten Unterhaltungen, Gespräche über Gott und die Welt ...

Nachdem wir unser erstes gemeinsames viertägiges Seminar 2009 in einer für unsere Wahrnehmung wunderbaren Qualität veranstaltet haben, manifestiert sich die Idee, ein neues Format von Ausbildung anzubieten: dies ist die Geburtsstunde der mittlerweil legendären Systembrett-Nachmittage ...

www.systembrett.at · Georg Breiner Ich habe im März 2007 in Köln mit einer meiner Firmen ausgestellt und dort Wolfgang Polts Vortrag „Aufstellungen mit dem Systembrett” gehört. Soweit deckt sich meine Wahrnehmung mit der von Wolfgang. Aber ab dann werden die Gemeinsamkeiten bereits zu Ähnlichkeiten.

Ich kann mich nicht erinnern 2 Vorträge gehört zu haben und in meiner Vergangenheit entstanden die gemeinsamen Seminare aus den Klausuren und nicht umgekehrt.

Hier zeigt sich aber auch sofort das Wunder!bare in unserer Zusammenarbeit: was uns beide verbindet ist ein „UND” - kein „ABER”! In unserer Kooperation herrscht ein Überfluss an Vorschlägen aus allen nur erdenklichen Schulen und Gedankenrichtungen.

Es ist zwischen uns nicht nur denkbar sondern regelrecht erwünscht, dass wir völlig verschiedener Ansicht sind, und beide Realitäten gleichzeitig gültig und wirksam sein dürfen - weil wir in den Grundprinzipien so genau übereinstimmen. Für Seminarteilnehmer bedeutet dies, dass sie noch freier wählen können, welche Teile welches Realitätsvorschlages (vulgo: Lerninhalt) sie für sich als richtig und wirksam definieren.

Ich genieße die Zeit mit Wolfgang, dem Mann mit dem großen intuitiven Wissen - und außerdem haben wir's echt lustig miteinander!

Für weiterführende Informationen über Wolfgang Polt und Georg Breiner lesen Sie auch:

Bauch meets Hirn · der Wegweiser
Wolfgang Polt
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